Da meine Schwester, wie ich gestern schon geschrieben habe, um nichts gekümmert hat. Wollte ich ihr ein besonderes Geschenk machen und organisierte (natürlich in Absprache mit den zukünftigen Eheleuten) ein Wellnessurlaub. In einem Urlaubs Reisemagazin wurde ich auf diese Idee aufmerksam. Neben verschiedenen Spa-Anwendungen und einer großartigen Umgebung, gab es in meinem gewählten Hotel auch verschiedene Sport Arten im Angebot.
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mich entspannt eine runde Sport immer ungemein. Ob die beiden jedoch Zeit haben öffentlichen Sport zu treiben, ist eine andere Sache. Schließlich gibt es ja auch noch die Wellness Angebote XD.
Gut. Ihr wollt hier über interessante Neuigkeiten aus dem Gebiet der Bio-Wissenschaften informiert werden. Aber ich komm nicht umhin, über meine Erlebnisse als Braut”jungfer” XD zu schreiben. Meine Schwester heiratet in zwei Wochen und da brennt jetzt natürlich die Luft, denn sie ist ein kleiner Schussel und hat noch nicht mal ein Kleid. Aber zum Glück hat sie ja mich. Wir waren dieses Wochenende also in verschiedenen Mode Boutiquen. Ich kann euch sagen, dass ist kein Spaß. Vor allem nicht am Wochenende. Viele hysterische Mädels, verzweifelnde Männer die sich gegenseitig bemitleiden und kleine Kinder die unter jeden, aber auch wirklich jeden Rock huschen müssen . Aber, auch wenn ihr es nicht glauben wollt, wir haben ein wunderschönes weißes Neckholder-Kleid mit roten Blumenstickereien gefunden. Sie sieht aus wie eine Prinzessin.
Anschließend mussten wir natürlich noch Schmuck holen, aber da kam eigentlich auch nur eine Werkstatt für Schmuck in Frage die einem Kumpel von mir gehört. Hier haben wir dann noch die passenden Ohhringe gefunden und die Eheringe in Auftrag gegeben. Was würde ich nur ohne Freunde machen.
Die Forschung am Tier ist neben der an Pflanzen ein Schwerpunkt der Biowissenschaft. Auch Rinder erwecken bei den Forschern Interesse, man beschäftigt sich hier vor allem mit Themen um und aus der Landwirtschaft. Dabei geht es recht vielseitig zu. Rhythmen verbindet jeder von uns zunächst nur mit einem – mit Musik. Doch auch in der Biowissenschaft kann es um Taktgefühl gehen – ein korrekter Melkrhythmus steigert nämlich die Qualität, in dem Fall der Milch, so Wissenschaftler der TU München. Das Tier produziert Milch mit einem höheren Proteingehalt und das ist für uns Menschen gesund.
Daneben ist die Ernährung der Tiere ein weiteres Gebiet der Forschung. An der Universität Hohenheim gibt es dazu sogar “Kühe mit Loch”. Die Wissenschaftler untersuchen die einzigartige Fähigkeit der Wiederkäuer, Cellulose zu zersetzen und als Nahrung zu nutzen. Auch wir Menschen nehmen Zellstoff zu uns, scheiden ihn jedoch im Vergleich zur Kuh unverdaut wieder aus, daher sind es für uns reine Ballaststoffe. Rinder sind uns dabei einen Schritt voraus, sie können den Zellstoff im Pansen verdauen und damit echte Energie für ihren Stoffwechsel daraus gewinnen. Um für ihre Arbeit aus den vier Mägen der lebenden Kuh Proben entnehmen zu können, benötigen die Wissenschaftler einen Zugang ins Innere des Rinds. Das haben sie über ein wiederverschließbares Loch an einem der Mägen gelöst, so die Stuttgarter Zeitung im September. Die Kühe seien dadurch nicht gestört und grasen munter weiter – trotz des kleinen Schönheitsfehlers – so die Zeitung weiter. Dann wünschen wir “Guten Appetit”!
Tief unterhalb der Oberfläche, versteckt in dem, was wir täglich in Form von Pflanzen und Tieren und auch dem Menschen sehen, spielt sich die heutige Forschung in den Biowissenschaften ab. Es geht dabei vor allem um die vielen kleinen Bausteine, aus denen der Körper besteht und darum, wie diese wirken – oder auch zusammenspielen, das nennt man dann Systembiologie. Ein Großteil der Wissenschaftler in der Grundlagenforschung an Universitäten, die sich mit Biowissenschaft beschäftigen, versucht festzustellen, welche Aufgabe das Gen oder das Eiweiß hat, das ihre Aufmerksamkeit geweckt hat. Aufgrund der Komplexität und der Schönheit dessen, was sich allein in einer einzigen Körperzelle abspielt, ist das kein einfaches Unterfangen. Oft bedeutet es mehrere Monate oder auch Jahre intensiver Forschungsarbeit. Die Werkzeuge in Form der Labormethoden erfordern Erfahrung und Zeit. Oft hat man es mit einer so geringen Molekülmenge zu tun, dass man diese erst einmal künstlich außerhalb des Körpers vermehren muss, nur um sie sichtbar zu machen. Am Anfang einer Virusinfektion beispielsweise: Zu dieser Zeit sind erst wenige Viren im Blut. Doch glücklicherweise beherrschen die Wissenschaftler ihr Handwerk und so geht es nach dem Finden einer geeigneten Nachweismethode für das Objekt der Begierde in die Aufklärung der Funktion des Bausteins in der Zelle oder seine Rolle beim Entstehen von bestimmten Krankheiten. Die Erkenntnisse, die dabei gewonnen werden, werden uns morgen eine zielgerichtete und effektive Therapie vieler Krankheiten ermöglichen, für die es heute noch keine Medikamente oder Impfstoffe gibt – der Biowissenschaft sei Dank.